Dauerhafte Haarentfernung mit PCL Plus Licht

Haare

Der Sommer zeigt sich endlich von seiner schönsten Seite und man freut sich, wieder mehr Haut zeigen zu dürfen. Zum unbeschwerten Körpergefühl und perfekten Sommeroutfit gehört auch das Entfernen störender Haare.

Rasierer, Enthaarungscremen oder anderen Hilfsmitteln bringt nicht immer den gewünschten Erfolg, im Gegenteil, die sensible Bikinizone reagiert oft mit Rötungen, Entzündungen oder eingewachsenen Härchen auf diese regelmäßigen Behandlungen.

Die Lösung!

Kontrollierte Lichtimpulse (IPL, PCL, oder Laser) dringen in die obere Hautschicht ein und werden durch eine natürliche körpereigene Substanz – das Melanin, das im Haar enthalten ist – im Follikel aufgenommen. Das Melanin wandelt die Lichtenergie in Hitze um. Diese Hitze wird auf den Haarfollikel übertragen, der dadurch zerstört wird und so nicht mehr imstande ist, ein neues Haar zu produzieren.

Welche Haare können entfernt werden?

Es ist leicht, schwarze Haare zu behandeln, denn die große Konzentration von Melanin in diesen Haaren führt zu einer optimalen Absorption der Lichtenergie und damit zur optimalen Umwandlung in Hitze. Blonde Haare haben weniger Melanin, und infolgedessen wird weniger Hitze produziert und so auch weniger Haarfollikel dauerhaft zerstört.

Graue (weiße) und rote Haare enthalten sehr wenig Melanin und können daher nicht wirkungsvoll behandelt werden.

Ist dauerhafte Haarentfernung möglich?

Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 90 % der Haare entfernt werden können. Da sehr helle und weiße Haare nicht entfernt werden können, verbleibt immer eine gewisse Körperbehaarung, die aber von den meisten nicht mehr wahrgenommen wird. Nach der ersten Behandlung haben die meisten Menschen eine bedeutende Verringerung der Haardichte. Nachwachsende Haare neigen dazu, feiner und farblich heller zu werden. Es ist wichtig zu wissen, dass die erste Behandlung die Wachstumsphase der nicht-wachsenden Haare synchronisiert. Daher erscheint es so, als ob die Haare nachwachsen. Tatsächlich aber beginnen die verbleibenden „Resthaare“ zur selben Zeit zu wachsen.